• Trauma, Sucht und Frauen: Warum Selbstmedikation oft ein Überlebensversuch ist
    Jun 5 2026

    Viele Frauen konsumieren nicht aus Schwäche, sondern weil ihr Nervensystem nach Trauma verzweifelt nach Entlastung sucht.In dieser Folge geht es um den Zusammenhang zwischen Trauma, PTBS, Selbstmedikation und Sucht bei Frauen.Themen:- warum Substanzen oft als Überlebensstrategie beginnen- wie Alkohol, Benzodiazepine, Opioide, Cannabis oder Stimulanzien Trauma-Symptome kurzfristig regulieren können- warum genau diese Selbstmedikation langfristig Abhängigkeit, Scham und neue Krisen verstärken kann- warum Trauma und Sucht gemeinsam verstanden werden müssen- was trauma-informierte Hilfe bedeutet- warum gute Behandlung nicht sofort in Details drängt- wie Grounding, Safety-Plan, Mood-Tracker, Konsumtracker und PDF-Auswertungen Beratung und Therapie vorbereiten könnenDie zentrale Botschaft:Heilung beginnt nicht damit, alles noch einmal zu erzählen. Heilung beginnt damit, wieder Sicherheit im eigenen Körper zu finden.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Psychotherapie, keine Traumatherapie und keine Suchtberatung. Bei akuter Gefahr bitte 110 oder 112 wählen.


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    22 mins
  • Sexarbeit, Drogen und Sex für Stoff: Wenn Konsens verschwimmt
    Jun 4 2026

    Sexarbeit ist nicht automatisch Ausbeutung. Selbstbestimmte Sexarbeit braucht Rechte, Schutz, Respekt und Entstigmatisierung.Aber was passiert, wenn Drogen, Entzug, Schulden, Gewalt, Wohnungslosigkeit oder Abhängigkeit ins Spiel kommen?In dieser Folge geht es um die Grauzone zwischen Sexarbeit, transaktionalem Sex, Survival Sex und Sex für Stoff.Themen:- warum selbstbestimmte Sexarbeit nicht mit Ausbeutung gleichgesetzt werden darf- wie Drogen und Suchtdruck Grenzen verschieben können- warum ein „Ja“ unter Entzugsangst nicht automatisch frei ist- was Sex für Stoff seelisch und körperlich auslösen kann- HIV, STI, Gewalt, Menschenhandel und Schutz- warum Stigma Hilfe verhindert- welche Fachstellen helfen können- wie anonym-suchthilfe.de als digitale Brücke beim Sortieren, Dokumentieren und Weiterleiten helfen kannDie zentrale Frage:Nicht „Ist das Prostitution?“, sondern: „War mein Ja wirklich frei?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Sexarbeitsberatung, keine Suchtberatung, keine Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter Gefahr: 110. Bei medizinischem Notfall: 112. Bei Gewalt oder Zwang: Hilfetelefon 116 016.


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    14 mins
  • Die Phasen der Sucht: Warum Hilfe früher beginnen muss
    Jun 3 2026

    Sucht beginnt selten mit dem Satz: „Ich will aufhören.“Oft beginnt sie mit Neugier, Konsum, Kontrolle, Kontrollverlust, Scham, Krisen, Beziehungsproblemen, rechtlichen Ängsten, Wohnungslosigkeit, Angehörigen im Daueralarm — und irgendwann vielleicht mit dem ersten echten Wunsch nach Veränderung.In dieser Folge geht es darum, warum Suchthilfe nicht erst bei Abstinenz anfangen darf.Wir sprechen über:- die typischen Phasen einer Sucht- warum viele Betroffene zuerst Informationen statt Therapie suchen- warum Harm Reduction keine Verharmlosung ist- warum Drogenlexikon, Live-Radar und Substanzwarnungen wichtig sind- wie Konsumfolgen, Scham, Sexualität, Beziehungskrisen und Strafrecht Teil des Suchtverlaufs werden- warum Wohnungslosigkeit, Sprache, Migration und Angehörige in moderne Suchthilfe gehören- wie digitale Tools wie Konsumtracker, Mood-Journal, PDF-Export, KI gegen Suchtdruck und Sucht-Kompass Fachstellen ergänzen können- warum anonym-suchthilfe.de keine Therapie ersetzt, sondern eine digitale Brücke in echte Hilfe sein willDie zentrale Botschaft:Recovery beginnt nicht immer mit Abstinenz. Manchmal beginnt sie mit einer sicheren Information, einem anonymen Satz, einem Timer, einer Warnung, einem PDF oder dem ersten ehrlichen Blick.Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Suchtberatung, keine Therapie, keine Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter Gefahr bitte 112 oder 110 wählen.


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    16 mins
  • Zucker, Süßstoffe und Sucht: Wenn süß nicht mehr harmlos ist
    Jun 2 2026

    Zucker ist kein klassisches Suchtmittel wie Alkohol, Nikotin oder Opioide. Aber Zucker kann über Belohnung, Gewohnheit, Stress, Trost, Heißhunger und Recovery-Craving suchtähnliche Muster fördern.


    In dieser Folge geht es um:

    - wie süchtig Zucker wirklich machen kann

    - warum Zuckerreduktion sich wie Entzug anfühlen kann

    - warum Süßstoffe keine perfekte Lösung sind

    - Aspartam, Erythrit, Darmflora und WHO-Warnungen

    - Zuckerhunger nach Alkohol-, Drogen- und Opioid-Entzug

    - nächtliche Unruhe, Restless-Legs-ähnliche Beschwerden und Zucker als „Notfallknopf“

    - Kaffee, Koffein, Energy-Drinks und Craving in Recovery

    - warum die Zuckersteuer nur Sinn ergibt, wenn sie echte Prävention finanziert

    - wie Zuckerpolitik Schulen, Kitas, Familien, Recovery und Gesundheitssystem wirklich schützen müsste


    Die zentrale Frage:

    Wird die Zuckersteuer echte Gesundheitspolitik – oder nur eine neue Einnahmequelle?


    Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.


    Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung. Bei starken nächtlichen Beschwerden, Entzugsschatten, Schlafproblemen, Herzklopfen, Koffeinproblemen oder Blutzuckerproblemen bitte ärztlich abklären lassen.

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    20 mins
  • Sucht bringt Milliarden – aber Hilfe bleibt Mangelware
    May 31 2026

    Deutschland nimmt Milliarden durch Tabak, Alkohol, Glücksspiel und andere Risikomärkte ein. Gleichzeitig kämpfen Prävention, Suchthilfe, Angehörigenhilfe, Doppeldiagnose-Versorgung, Drug Checking und Jugend-Suchtkliniken oft um vergleichsweise kleine Beträge.In dieser Folge geht es um die Frage:Wenn der Staat an Suchtmitteln, Risikomärkten, Aufmerksamkeit, Werbung und Folgebehandlungen mitverdient – warum fließt dann kein sichtbarer, verbindlicher Anteil in Prävention und Hilfe zurück?Wir sprechen über:- Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Biersteuer, Schaumweinsteuer und Glücksspielsteuer- die 0,09-%-Rechnung im Vergleich zu Bundesmitteln für Suchtaufklärung und Modellprojekte- indirekte Einnahmen über Social Media, Pharma, Cannabis-Telemedizin und Werbung- Folgekosten durch Alkohol und Tabak- Zuckersteuer, Glücksspiel, Legal Highs und digitale Sucht- Kraftstoffabgaben, Entwicklungszusammenarbeit, Verteidigung und Prioritätenfragen- Hendrik Streeck nach einem Jahr als Drogenbeauftragter- warum Warnungen nicht reichen- warum Deutschland einen echten Suchtpräventions- und Behandlungsfonds brauchtDie zentrale These:Wenn der Staat an Risiko verdient, muss ein Teil dieses Geldes sichtbar in Schutz, Prävention, Behandlung und Angehörigenhilfe zurückfließen.Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.


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    10 mins
  • Wenn Eltern nur noch zusehen dürfen: Volljährige Kinder, Sucht und die Lücke im Hilfesystem
    May 29 2026

    Was passiert, wenn ein volljähriges Kind schwer suchtkrank ist, polytox konsumiert, psychisch krank ist, sich selbst gefährdet – und Eltern trotzdem kaum handeln können?In dieser Folge geht es um eine Realität, die in Deutschland viel zu selten offen besprochen wird: Eltern, die jahrelang mit Sucht, Polizeieinsätzen, Klinik-Drehtüren, PsychKG-Unterbringungen, Gewalt, Selbstverletzung, Mischintoxikationen, Angst und Hilflosigkeit leben.Wir sprechen über:- warum Volljährigkeit Angehörige oft rechtlich ausschließt- warum „Er muss selbst wollen“ in schweren Suchtkrisen zu kurz greift- PsychKG, Selbstbestimmung und akute Gefährdung- Polytox, Mischkonsum und Doppeldiagnosen- Klinik-Drehtüren und fehlende Nachsorge- Polizei als Krisenakteur- Angehörige als mittraumatisierte Betroffene- Mutterliebe, Grenzen und Co-Abhängigkeit- Vorsorgevollmacht, Schweigepflichtentbindung und Krisenplan- warum Deutschland einen dritten Weg zwischen freiwilliger Hilfe und Zwang brauchtDie zentrale Frage:Wie kann ein System Selbstbestimmung schützen, ohne Angehörige allein zusehen zu lassen, bis jemand fast stirbt?Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.Hinweis: Diese Folge ersetzt keine Rechtsberatung, medizinische Beratung oder Krisenhilfe. Bei akuter Gefahr bitte 112 oder 110 nutzen.


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    22 mins
  • Vapes bei Jugendlichen: Wenn Nikotin nach Bonbon schmeckt und der Staat mitverdient
    May 28 2026

    Hendrik Streeck warnt vor Vapes, süßen Aromen, Nikotinbeuteln, Social-Media-Werbung und jugendlichem Nikotinkonsum. Seine Forderungen sind wichtig: Aromenverbot, höhere Tabaksteuern, konsequentere Kontrollen und ein Werbeverbot für nikotinhaltige Produkte auf Social Media.Aber reicht das?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum süße Vape-Aromen für Jugendliche so gefährlich attraktiv sind, warum Social Media das neue Schaufenster der Nikotinindustrie ist und warum höhere Tabaksteuern nur dann glaubwürdig sind, wenn das Geld sichtbar in Prävention, Suchthilfe, Jugendhilfe und Ausstiegshilfe fließt.Es geht um:- Vapes und E-Zigaretten bei Jugendlichen- süße Aromen wie Cola, Candy, Energy oder Frucht- Nikotinbeutel und Onlinehandel- Social-Media-Werbung, Influencer-Codes und Reels- die politische Rolle des Drogenbeauftragten- Tabaksteuer und Präventionsfonds- CDU, Regierung und Glaubwürdigkeit beim Jugendschutz- echte Ausstiegshilfe statt nur VerboteDie zentrale Frage:Wenn der Staat mit Nikotin Geld einnimmt – warum fließt nicht ein sichtbarer Teil davon zurück in Prävention und Hilfe?Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.


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    19 mins
  • Verhütung & Drogenkonsum: Wenn Rausch, Risiko, STI und Schwangerschaft zusammenkommen
    May 27 2026

    Verhütung und Drogenkonsum werden viel zu selten zusammen gedacht. Dabei entstehen viele Risiken genau dort, wo Rausch, Sex, Scham, Chaos und falsche Sicherheit zusammenkommen.


    In dieser Folge geht es um die Frage:

    Wie beeinflussen Alkohol, Cannabis, Stimulanzien, Opioide, Benzodiazepine, GHB/GBL, Medikamente und Mischkonsum Verhütung, Kondome, STI-Risiken, Notfallverhütung und eine mögliche Schwangerschaft?


    Wir sprechen über:

    - warum Drogen Verhütung oft indirekt unsicher machen

    - Pille vergessen, Erbrechen, Durchfall und chaotische Einnahme

    - Wechselwirkungen mit hormoneller Verhütung

    - Kondome, Latex, Öl, Vaseline, Gleitmittel und Chemsex

    - STI-Risiken bei One-Night-Stands, Kontrollverlust und längeren Sessions

    - Schwangerschaftsrisiken schon vor dem positiven Test

    - Alkohol, Cannabis, Nikotin, Stimulanzien, Opioide und Downer

    - Notfallverhütung und schnelle Entscheidungen

    - warum gefährliche Entzüge nicht allein gemacht werden sollten


    Die zentrale Botschaft:

    Drogen machen Verhütung nicht immer direkt unwirksam. Aber sie können Schutzverhalten, Entscheidungen, Kondomnutzung, STI-Risiken und frühe Schwangerschaftsrisiken massiv beeinflussen.


    Den vollständigen Artikel findest du auf:

    anonym-suchthilfe.de


    Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung. Bei möglicher Schwangerschaft, Entzug, sexualisierter Gewalt, Erinnerungslücken oder akuter Gefahr bitte professionelle Hilfe nutzen.

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    26 mins