Sexarbeit, Drogen und Sex für Stoff: Wenn Konsens verschwimmt
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Sexarbeit ist nicht automatisch Ausbeutung. Selbstbestimmte Sexarbeit braucht Rechte, Schutz, Respekt und Entstigmatisierung.Aber was passiert, wenn Drogen, Entzug, Schulden, Gewalt, Wohnungslosigkeit oder Abhängigkeit ins Spiel kommen?In dieser Folge geht es um die Grauzone zwischen Sexarbeit, transaktionalem Sex, Survival Sex und Sex für Stoff.Themen:- warum selbstbestimmte Sexarbeit nicht mit Ausbeutung gleichgesetzt werden darf- wie Drogen und Suchtdruck Grenzen verschieben können- warum ein „Ja“ unter Entzugsangst nicht automatisch frei ist- was Sex für Stoff seelisch und körperlich auslösen kann- HIV, STI, Gewalt, Menschenhandel und Schutz- warum Stigma Hilfe verhindert- welche Fachstellen helfen können- wie anonym-suchthilfe.de als digitale Brücke beim Sortieren, Dokumentieren und Weiterleiten helfen kannDie zentrale Frage:Nicht „Ist das Prostitution?“, sondern: „War mein Ja wirklich frei?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Sexarbeitsberatung, keine Suchtberatung, keine Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter Gefahr: 110. Bei medizinischem Notfall: 112. Bei Gewalt oder Zwang: Hilfetelefon 116 016.