Trauma, Sucht und Frauen: Warum Selbstmedikation oft ein Überlebensversuch ist cover art

Trauma, Sucht und Frauen: Warum Selbstmedikation oft ein Überlebensversuch ist

Trauma, Sucht und Frauen: Warum Selbstmedikation oft ein Überlebensversuch ist

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Viele Frauen konsumieren nicht aus Schwäche, sondern weil ihr Nervensystem nach Trauma verzweifelt nach Entlastung sucht.In dieser Folge geht es um den Zusammenhang zwischen Trauma, PTBS, Selbstmedikation und Sucht bei Frauen.Themen:- warum Substanzen oft als Überlebensstrategie beginnen- wie Alkohol, Benzodiazepine, Opioide, Cannabis oder Stimulanzien Trauma-Symptome kurzfristig regulieren können- warum genau diese Selbstmedikation langfristig Abhängigkeit, Scham und neue Krisen verstärken kann- warum Trauma und Sucht gemeinsam verstanden werden müssen- was trauma-informierte Hilfe bedeutet- warum gute Behandlung nicht sofort in Details drängt- wie Grounding, Safety-Plan, Mood-Tracker, Konsumtracker und PDF-Auswertungen Beratung und Therapie vorbereiten könnenDie zentrale Botschaft:Heilung beginnt nicht damit, alles noch einmal zu erzählen. Heilung beginnt damit, wieder Sicherheit im eigenen Körper zu finden.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Psychotherapie, keine Traumatherapie und keine Suchtberatung. Bei akuter Gefahr bitte 110 oder 112 wählen.


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