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Social-Media-Verbot: Rettung oder Rückschritt?

Social-Media-Verbot: Rettung oder Rückschritt?

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Sieben Stunden täglich am Bildschirm – das ist für viele 15-Jährige heute kein Extremfall, sondern Alltag. In unserer ersten richtigen Folge von Perspektive(n). gehen wir dorthin, wo es wehtut, und fragen uns, ob ein Social-Media-Verbot die Rettung für die psychische Gesundheit unserer Generation ist. Wir beleuchten die harten Fakten über 4,7 % süchtige Jugendliche in Deutschland und schauen uns an, warum Länder wie Australien seit Ende 2025 den digitalen Riegel vorschieben. Zwischen den Fronten von staatlicher Regulierung und persönlicher Eigenverantwortung suchen wir nach Lösungen, die über reine Verbote hinausgehen könnten. Dabei werfen wir einen Blick auf die Macht der Algorithmen, die Forderungen der verschiedenen Parteien und die kontroverse Idee einer „Digitalkunde“ im Klassenzimmer. Wie wir zu technischen Alterskontrollen stehen und ob wir uns eine Welt ganz ohne TikTok und Co. vorstellen können, erfahrt ihr in dieser Folge. Wer sich eine eigene Meinung bilden will, muss zuerst viele andere hören – findet heraus, welche Perspektiven wir diesmal im Gepäck haben.

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Kontakt: PerspektivenPodcast@proton.me

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Quellen:

  • Tagesschau – Merz mit "Sympathie" für Social-Media-Einschränkung
  • Tagesschau – So schränken andere Länder soziale Medien ein
  • Tagesschau – Deutsche Kinder sind besonders viel am Bildschirm
  • Stuttgarter Zeitung – Social-Media-Verbot für Jugendliche
  • ifo Institut – Mehrheit will Mindestalter für Social-Media-Nutzung
  • Vorwärts – Australien: Funktioniert das Social-Media-Verbot?
  • Kurier – Surfen nur noch mit Gesichtsscan: China führt Digitalausweis für Internetnutzer ein


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