Zu Gast bei Startnext im Publix Berlin: Marie Nasemann, Mutter, Aktivistin, Feministin, Schauspielerin, Model und vieles mehr. Wir reden über Feminismus, über die Wut von Frauen, und warum wir uns manchmal eine Auszeit vom Algorithmus nehmen müssen, um überhaupt noch durchatmen zu können. Es gibt jede Menge zu tun. Marie fordert Männer auf: hinschauen, mehr tun, den Ursprung der eigenen Gewalt erforschen. Wir fragen uns, ob es Zeit ist für eine feministische Revolution, und was es dafür braucht. Was würde Marie tun, wenn sie Bundeskanzlerin wäre? Ich wollte wissen, wo Marie ihre Energie hernimmt, während sie gleichzeitig Kinder, Job, Bühne und ein eigenes Kurzfilmprojekt stemmt. Und wir sprechen über etwas, das mich wirklich beschäftigt: Männer sammeln selbstverständlich Geld für ihre Projekte. Welche Glaubenssätze halten Frauen davon ab, das genauso zu tun? Und dann ist da noch ADDA, ihr Kurzfilm, den sie gemeinsam mit der Crowd finanziert. Ein Film über Frauengesundheit, Depressionen, den Gender Health Gap. Er soll entstigmatisieren. Damit unsere Gesellschaft endlich weiterkommen kann.
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