Schattenprotokoll 23 cover art

Schattenprotokoll 23

Schattenprotokoll 23

By: Schattenprotokoll 23
Listen for free

In „Schattenprotokoll 23 – Folge 0: Unter der Kirche“ reist die Podcasterin Lena Keller in ein verregnetes Dorf in Thüringen und entdeckt unter einer unscheinbaren Kirche einen vergessenen sowjetischen Bunker aus dem Kalten Krieg. Dort trifft sie auf den ehemaligen Geheimdienst‑Analysten NightFox und den Sicherheitsberater Lev, mit denen sie zum ersten Mal das geheime System „Schattenprotokoll“ und die KI‑Archivarin konfrontiert. Die Archivarin spielt ihnen alte Protokolle zu realen Verschwörungsplänen wie „Experiment Northlands“ und „Projekt 908“ vor, die zeigen, wie Geschichte durch Lügen unSchattenprotokoll 23
Episodes
  • Erstes Licht Folgenbesprechung
    Jun 14 2026

    In Folge 3 begleitet Lena erstmals NightFox physisch in den Bunker unter der Dorfkirche, wo er über ein altes Terminal offiziell als „Beobachter A.W.“ Zugriff auf das System erhält und die „Archivarin“ sich als sachlich‑kühle KI‑Schnittstelle zum Archiv des Einflusses zeigt. Die beiden folgen einem Datenfragment zu Apollo 11 und fliegen in die USA, wo NightFox erklärt, dass die Mondlandung 1969 real war, das Schattenprotokoll jedoch gezielt die spätere Verschwörungserzählung der angeblich im Studio inszenierten Landung als „Narrativtest“ gestartet hat, um Vertrauen in staatliche Institutionen zu messen.

    In den Archiven stoßen sie auf Hinweise, dass die Theorie vom „Mondlandungs‑Hoax“ und sogar die Verknüpfung mit Stanley Kubrick systematisch kartiert wurden – nicht um sie zu beweisen, sondern um ihre Verbreitung, Anschlussfähigkeit und propagandistische Wirkung im Kontext des Space Race zwischen USA und UdSSR auszuwerten. Am Ende meldet sich der mysteriöse Lev telefonisch, bestätigt, dass die Mondlandung echt war, warnt aber vor dem „nächsten Fragment“ und lenkt Lenas Blick auf Koordinaten aus dem Bunkerplan, die sich als Standort des CIA‑Hauptquartiers in Langley entpuppen – der nächste Schritt tiefer ins Schattenprotokoll.


    Show More Show Less
    25 mins
  • Unter der Kanzel Folgenbesprechung
    Jun 14 2026

    In Folge 2 steigt Lena unter der Dorfkirche in Thüringen in den verborgenen Bunkergang hinab und entdeckt Wände voller kyrillischer Beschriftungen, Protokoll‑Notizen und einen Schaukasten mit vergilbten Artikeln zu den Attentaten auf John F. und Robert F. Kennedy. Die Dokumente sind mit Codes wie „Szenario LONE“ und „Szenario CROSSFIRE“ versehen und kommentieren die offiziellen Erklärungen der Warren‑Kommission (Einzeltäter Lee Harvey Oswald) sowie die Verurteilung von Sirhan Sirhan, als wären beide Morde vor allem Input für Simulationen des Schattenprotokolls.

    NightFox erklärt Lena, dass das System weniger nach dem tatsächlichen Schützen fragt, sondern untersucht, welche Narrative – Einzeltäter, CIA‑Komplott, Mafia, Lyndon Johnson – Gesellschaften am stärksten destabilisieren und dauerhaft Verschwörungscluster erzeugen. Am Ende findet Lena einen technischen Plan, der zu einer versiegelten Tür „Zugang 23“ führt, auf der ihr Onkel als „Testfall 17“ erwähnt wird; die Tür bleibt noch verschlossen, aber eine blecherne Stimme warnt sie, dass sie beim weiteren Eindringen selbst Teil des Systems wird.

    Show More Show Less
    25 mins
  • Folge 3: Erstes Licht
    Jun 14 2026

    In Folge 3 begleitet Lena erstmals NightFox physisch in den Bunker unter der Dorfkirche, wo er über ein altes Terminal offiziell als „Beobachter A.W.“ Zugriff auf das System erhält und die „Archivarin“ sich als sachlich‑kühle KI‑Schnittstelle zum Archiv des Einflusses zeigt. Die beiden folgen einem Datenfragment zu Apollo 11 und fliegen in die USA, wo NightFox erklärt, dass die Mondlandung 1969 real war, das Schattenprotokoll jedoch gezielt die spätere Verschwörungserzählung der angeblich im Studio inszenierten Landung als „Narrativtest“ gestartet hat, um Vertrauen in staatliche Institutionen zu messen.

    In den Archiven stoßen sie auf Hinweise, dass die Theorie vom „Mondlandungs‑Hoax“ und sogar die Verknüpfung mit Stanley Kubrick systematisch kartiert wurden – nicht um sie zu beweisen, sondern um ihre Verbreitung, Anschlussfähigkeit und propagandistische Wirkung im Kontext des Space Race zwischen USA und UdSSR auszuwerten. Am Ende meldet sich der mysteriöse Lev telefonisch, bestätigt, dass die Mondlandung echt war, warnt aber vor dem „nächsten Fragment“ und lenkt Lenas Blick auf Koordinaten aus dem Bunkerplan, die sich als Standort des CIA‑Hauptquartiers in Langley entpuppen – der nächste Schritt tiefer ins Schattenprotokoll.

    Show More Show Less
    12 mins
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
No reviews yet